Pflanzenschädlinge – unerwünschte Gartenbewohner

pflanzenschädlinge

Gerade im Frühling und im Sommer ist der Garten für viele ein zweites Wohnzimmer. Wer genießt nicht gerne einen lauen Sommerabend auf der Terrasse? Und der Anblick von blühenden Beeten bringt Freude und Farbe, aber die Gartenpracht zieht leider auch ungebetene Gäste an. Die Zahl der Pflanzenschädlinge die sich über die liebevoll angelegten Beete, Pflanzen und Blumen freuen ist groß. Und die Feinde der Zimmerpflanzen sind ebenfalls in großer Zahl vertreten. Wir haben hier die häufigsten Schädlinge aufgelistet, die sich an deutsche Garten- und Zimmerpflanzen erfreuen. Grundsätzlich gilt, dass gesunde und robuste Pflanzen die besten Chancen haben sich gegen die Angriffe zu schützen. Aber manchmal brauchen auch gesunde Pflanzen Hilfe.

Blattläuse bekämpfen

Die gemeine Blattlaus ist der Feind jeden Gärtners und fühlt sich auf fast allen Zimmer- und Gartenpflanzen wohl. Sie gehört zu der Gruppe der Pflanzenläuse zu der auch Schildläuse, Wollläuse und die Weiße Fliegen gehören. Blattläuse sind nur wenige Millimeter groß aber sie können dennoch großen Schaden anrichten. Sie bevorzugen junge Blätter und weiche Triebspitzen. Mit ihrem Saugrüssel stechen sie die Pflanzenzellen an, um an das Eiweiß im Pflanzensaft zu gelangen. Dadurch wird das Pflanzengewebe angegriffen, was sich durch unschön gekräuselte Blätter bemerkbar macht. Da Blattläuse nur das Eiweiß das Pflanzensafts brauchen scheiden sie den Rest das Pflanzensafts wieder aus. Das ist der sogenannte Honigtau, der die Wirtspflanze mit einem klebrigen Belag überzieht. Dieser Belag begünstigt Pilzbefall und beeinträchtigt die Atmung und ist gleichzeitig ein sicheres Anzeichen für Blattlausbefall. Die beste Vorsorge gegen Blattläuse sind gesunde Pflanzen und natürliche Feinde, wie zum Beispiel Marienkäfer. Inspizieren Sie regelmäßig die neuen Triebe, um den Befall frühzeitig zu erkennen. Blattläuse sind leider ein sehr hartnäckiger und mit natürlichen Mitteln nur sehr schwer zu bekämpfender Schädling. Wenn Sie den Befall frühzeitig erkennen, können Sie die Läuse einfach abstreifen. Da Blattläuse flugunfähig sind, ist ein erneuter Befall unwahrscheinlich. Im Handel gibt es viele biologische Mittel die Sie beim Kampf gegen die Insekten unterstützen. 

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Schildläuse bekämpfen

Schildläuse gehören zur gleichen Familie wie die Blattläuse. Sie befallen allerdings bevorzugt Zimmer- und Kübelpflanzen wie Orchideen, Lorbeer, Oleander, Ficus und Zitrusbäume aber auch Obstgehölze sind vor ihnen nicht sicher. Die beste Vorbeugung sind gesunde Pflanzen aber auch das frühzeitige Entdecken der ungeliebten Läuse. In diesem Fall können Sie die Läuse mit einem feuchten Lappen abwischen. Wenn sich die Schildläuse bereits hinreichend auf der Pflanze ausgebreitet haben, hilft meist nur ein Mittel aus dem Fachhandel. Diese Mittel müssen nicht immer auf Chemikalien zurückgreifen, einige Präparate setzen auf Ölmittel. Das Öl legt sich als ein dünner Film um die Läuse und erstickt sie. Aber Vorsicht – nicht jede Pflanze verträgt diesen Ölfilm. Sie sollten das Mittel daher immer zuerst auf einer kleinen Blattstelle ausprobieren.

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Wollläuse bekämpfen

Ein weiter Vertreter der unbeliebten Familie der Blattläuse sind die Wollläuse. Der korrekte Name ist eigentlich Schmierlaus aber da die Läuse von einer klebrigen weißen Masse umgeben sind, hat sich der Name „Wolllaus“ durchgesetzt. Die Wolllaus fühlt sich besonders auf Zimmerpflanzen wie Orchideen, Kakteen und Zitruspflanzen wohl. Leider bemerken Sie die Winzlinge meist erst wenn die Pflanzen bereits befallen sind. Wenn die Wollläuse erst einmal eine Pflanze befallen haben, können Sie davon ausgehen, dass die meisten andere Pflanzen in der Nähe ebenfalls befallen sind. Die Schädlinge sind Selbstbefruchter und verbreiten sich daher rasant aus. Ein typisches Anzeichen für Wolllausbefall sind Ameisen, denn diese werden von dem Honigtau, den auch die Wollläuse hinterlassen angezogen. Wenn Sie Wollläuse auf Ihren Pflanzen entdecken, müssen Sie diese umgehend isolieren und alle befallenen Pflanzenteile entfernen. Stellen Sie die Pflanzen an einen hellen und kühlen Ort und besprühen Sie die Pflanze mit einer Mischung aus Spiritus, Kernseife und Wasser. Wenn Sie diese Behandlung alle zwei bis drei Tage wiederholen, sollten Sie die Wollläuse loswerden. Kontrollieren Sie alle gesunden Pflanzen täglich, um sicherzustellen, dass die Wollläuse sich nicht bereits ausgebreitet haben.

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Weiße Fliegen bekämpfen

Ein weiterer Vertreter der Pflanzenläuse ist die Weiße Fliege. Auch wenn der Name anderes verspricht handelt es sich nicht um eine Fliege, sondern eine Laus, die vor Jahrhunderten aus den tropischen Regionen Amerikas importiert wurde. Daher wundert es auch nicht, dass die Weiße Fliege ein Gewächshaus-Schädling ist. Aber auch geschützte Stellen im Freiland sind vor dem Schädling nicht sicher. Sowohl ausgewachsene Exemplare als auch die Larven schädigen Pflanzen durch ihre Saugtätigkeit. Und wie die anderen Läuse scheiden auch Weiße Fliegen Honigtau aus, der wiederum Pilzbefall begünstigt – gerade bei hohen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit in Gewächshäusern. Eine Bekämpfung ist nicht einfach – zu den natürlichen Feinden gehören Marienkäfer, Spinnen und Schlupfwesten. Auch häufiges Lüften des Gewächshauses hilft gegen Weiße Fliegen. Wenn es trotzdem zu einem Befall gekommen ist können Gelbtafeln helfen. Diese Tafeln locken die Insekten mit einem speziellen Lockstoff an und wenn diese auf der Tafel landen bleiben sie daran kleben.

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Spinnmilben bekämpfen

Die kleinen Schädlinge befallen nur Zimmerpflanzen. Die Gemeine Spinnmilbe wird gerade einmal einen halben Millimeter groß und ist mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen. Die Milben stechen die Pflanze an und ernähren sich wie die Blattläuse auch von den Pflanzensäften. Aus diesem Grund weisen die Blätter befallener Pflanzen zuerst helle Flecken auf. Die Blätter verfärben sich dann in der Regel ganz hell und vertrocknen. Wenn Sie Milbenbefall befürchten, sollten Sie erst nach den Spinnfäden suchen um sicherzugehen, dass es sich um Spinnmilben handelt. Ähnlich wie Pflanzenläuse lassen sich Spinnmilben auch mit Ölpräparaten bekämpfen. Diese legen sich wie ein Film über die Milben und nehmen ihnen so die Luft zum Atmen. Da Spinnmilben trockene Luft bevorzugen, können Sie einem Befall durch hohe Luftfeuchtigkeit vorbeugen. Sprühen Sie die Pflanzen regelmäßig mit Wasser ab und stellen Sie den Pflanzentopf auf einen mit Wasser gefüllten Untersetzer.

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Thripse bekämpfen

Ein weiterer Schädling der vornehmlich Zimmerpflanzen befällt ist die Thripse. Allerdings können sie auch einige Pflanzen in Gewächshäusern befallen. Thripse ernähren sich vom Zellsaft der Pflanzen und durchbohren mit ihren ausgeprägten Mundwerkzeugen dabei die Oberfläche der Blätter. So gelangt Luft in das Innere der Pflanzenzellen und die Blätter fangen and silbrig weiß zu schimmern. Die winzigen Insekten sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen, so dass es schwer ist einen Befall frühzeitig zu erkennen. Genau wie Spinnmilben bevorzugen Thripse trockene Luft. Versuchen Sie daher die Luftfeuchtigkeit relativ hoch zu halten. Wenn es aber erst einmal zu einem Befall gekommen ist, kann eine Pflanzendusche mit Seifenlauge helfen. Leimfallen und Neemöl helfen auch im Kampf gegen Thripse.

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Buchsbaumzünsler bekämpfen

Ein weiterer Schädling, der aus wärmeren Gefilden importiert wurde, ist der Buchsbaumzünsler. Wie der Name schon sagt, befällt er ausschließlich Buchsbäume. Der Falter legt seine Eier auf den äußeren Blättern ab. Seine Larven werden bis zu 5cm lang und fressen zuerst die Blätter ab und anschließend sogar die Rinde an den Ästen. Ein Buchsbaumzünslerbefall zerstört die Pflanze vollständig. Zu Beginn des Siegeszugs des Zünslers schienen einheimische Vögel kein Interesse an den Larven zu haben, in der Zwischenzeit haben aber unter anderem Spatzen und Meisen die Raupe auf ihren Speiseplan gesetzt. Aber selbst das reicht nicht immer aus, um die Pflanzen zu schützen. Sie können die Larven auch per Hand absammeln und die Pflanze mit einem Hochdruckreiniger absprühen. Biologische Insektizide zur Bekämpfung des Buchsbaumzünslers greifen meist auf das Bakterium „Bacillues thuringensis“ zurück, das schadet dem Zünsler aber schont Insekten wie Bienen und Schmetterlinge.

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Kohlweißling bekämpfen

Eine weitere Raupe, die in unsere Gärten nicht gerne gesehen ist, ist der Kohlweißling. Es gibt zwei Arten des Kohlweißlings – der Große Kohlweißling und der Kleine Kohlweißling. Erstaunlicherweise richtet der Kleine Kohlweißling größere Schäden an als sein Verwandter. Die Raupen befallen vor allem Kohlpflanzen, aber auch Kohlrabi und Kapuzinerkresse sind vor ihnen nicht sicher. Die Raupen fressen Löcher in die Blätter und lassen ihren Kot auf den Pflanzen zurück. Gerade wenn die Raupen sich bis in die Köpfe der Kohlpflanzen gefressen haben, kommt es in der Regel zum Absterben der Pflanze. Eine gute Vorbeugung ist das Pflanzen von Mischkulturen – stark aromatische Pflanzen wie Tomaten und Sellerie lenken den Falter ab. Kontrollieren Sie auch regelmäßig die Unterseiten der Blätter, denn hier legt der Schmetterling seine hellgelben Eier ab. Wer nicht gleich zur chemischen Keule greifen möchte, sollte die Raupen per Hand absammeln und Schlupfwespen anlocken, denn das sind die natürlichen Feinde der Raupen. Biologische Insektizide, die zur Bekämpfung des Falters eingesetzt werden können, basieren genau wie beim Buchsbaumzünsler auch auf dem Bakterium „Bacillues thuringensis“. Mit diesen Insektiziden sollten Sie regelmäßig die Ober- und Unterseite der Blätter einsprühen.

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Schnecken bekämpfen

Auf der anderen Seite des Spektrums, wenn es um Größe geht, aber leider genauso hartnäckig und ebenfalls in fast jedem Garten zu finden sind Schnecken. Vor allem Nacktschnecken können große Schäden im Garten anrichten. Sie lieben es feucht-warm und gerade nach Sommergewittern können sie zu einer regelrechten Plage werden. Zu den natürlichen Feinden gehören Igel, Vögel und Kröten. Das häufigste Mittel zur Bekämpfung der Plage ist Schneckenkorn. Wenn Sie auf Chemie verzichten möchten, können Sie auch Schneckenzäune oder Schutzringe um Ihre Beete errichten. Manchmal hilft leider nur das tägliche Absammeln und Entsorgen der Tiere.  

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Fazit – Pflanzenschädlinge

Wer seinen Garten liebt, der weiß, dass er diesen immer mit vielen anderen Gartenbewohnern teilt. Viele davon sind sehr nützlich und jederzeit willkommen, andere wiederum richten großen Schaden an. Um die Nützlinge nicht mit den Schädlingen auszurotten ist Vorbeugung die allererste Gärtnerpflicht. Gesunde Pflanzen können sich gegen viele Pflanzenchädlinge ganz gut selbst verteidigen, daher lohnt sich etwas Aufwand bei der Pflanzenpflege. Wenn es aber erst einmal zu Schädlingsbefall gekommen ist, dann lassen sich viele Schäden durch frühzeitige Erkennung vermeiden. Pflanzenläuse können im Frühstadium häufig abgewischt werden, Raupen können per Hand abgesammelt werden und viele Insekten können häufig durch ihre natürlichen Feinde bekämpft werden. Wenn Sie doch zu Insektiziden greifen möchten, dann gibt es im Fachhandel viele biologische Mittel, die die Schädlinge attackieren aber Nützlinge verschonen. Egal ob Garten- Zimmer oder Nutzpflanze Sie sollten jede Pflanze regelmäßig nach den ersten Anzeichen untersuchen, denn je früher Sie den Schädlingen zu Leibe rücken desto besser.

Letzte Aktualisierung am 9.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API.  Daten und Preise können sich ggf. geändert haben. Über das Amazon.de Partnerprogramm verdienen wir Provisionen für qualifizierte Käufe.